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Der Anbau Seit dem Frühjahr 2004 kultivieren wir auf nunmehr 1,2 ha verschiedenste Arten Biogemüse, die wir auf dem Wochenmarkt in Geilenkirchen sowie über unseren Lieferservice anbieten. Was passiert zur Zeit auf den Feldern? Hier können Sie den gewünschten Monatsbericht direkt wählen:
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Bald bereichern herbstliche Salate unser Angebot, Endivie glatt oder kraus, Zuckerhutsalat, Feldsalat und Postelein.
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In diesem Sommer haben wir einen neuen Schwerpunkt: Auf unserem Feld in Hatterath wurde der neue Folientunnel errichtet. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Hier bauen wir Paprika, Auberginen und Schlangengurken sowie verschiedene Sorten Tomaten an. |
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Im „geschützten Anbau“ kann man die Pflanzen gut vor Witterungseinflüssen und somit vor bestimmten Krankheiten schützen. Tomaten beispielsweise werden im Freiland leicht von der Krautfäule befallen, die den gesamten Bestand schnell vernichtet. Außerdem fördert die höhere Temperatur das Pflanzenwachstum. Die Bekämpfung von tierischen Schädlingen erfolgt über Nützlinge. Zur Blattlausreduzierung haben wir Schlupfwespen eingesetzt und den Spinnmilbenbefall sollten Raubmilben reduzieren. Die Düngung erfolgte mit Champost (abgetragenes Substrat aus dem Champignon-Anbau), den wir vor dem Aufbau des Folienhauses mit dem Miststreuer ausgebracht und eingearbeitet haben. |
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Nun ist die Ernte in vollem Gange, nicht nur im Treibhaus, auch im Freiland ist unser Gemüse gut gewachsen, weil wir den Sommer über ausreichend Regen hatten. |
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Fleißige Helferinnen ernten 2 mal wöchentlich über 25 Gemüsearten sowie unsere Beerenfrüchte. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wir liegen in den Startlöchern, alles hängt davon ab, dass es ein paar Tage hintereinander nicht regnet, damit der Boden bearbeitbar ist. Dann werden wir Spinat, Radieschen, Stielmus sowie Möhren und Pastinaken aussäen, die Erbsensamen in die Erde legen und die Steckzwiebeln in lange Reihen setzen. Bei den derzeitigen niedrigen Temperaturen ist es sinnvoll, anschließend alles mit Vlies abzudecken, unter dem sich der Boden besser erwärmen kann. Auf der Fläche in Hatterath soll das neu angeschaffte Folienhaus aufgebaut werden, sodass wir in der kommenden Saison zum ersten Mal Tomaten aus eigenem Anbau in nennenswerten Mengen anbieten können. Der zweite Lieferwagen wird nicht nur die Marktbeschickung erleichtern, wir können nun auch unabhängig von Lieferservice und Wochenmarkt jederzeit auf dem Feld die nötigen Arbeiten erledigen. Für Produkte aus eigenem Anbau ist der April der schwierigste Monat: Die Saison für Rosenkohl ist zu Ende, Porree ist abgeerntet und der erste Rhabarber lässt noch ein paar Tage auf sich warten. Kurz darauf folgen dann einige Kräuter und die ersten Radieschen... |
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Januar und Februar 2008: Januar und Februar sind die wirklich ruhigeren Monate auf dem Feld. Sie werden für Büroarbeiten genutzt. Liegengebliebenens wird aufgearbeitet und Neues wird angepackt: Wir erweitern das EDV-technische System für den Lieferservice und strukturieren unsere Arbeitsabläufe neu, um einen größeren Kundenkreis bedienen zu können. Preise und Service können wir so ebenfalls verbessern. In der Anbauplanung wird festgelegt, welche Kulturen in der kommenden Saison angebaut werden. Da wir großen Wert auf eine Vielfalt von selbst erzeugten Gemüsearten legen, müssen hierbei viele Faktoren berücksichtigt werden:
Wenn alles gut durchdacht und geplant ist können die notwendigen Sämereien und Jungpflanzen für das Jahr bestellt werden und der Kreis schließt sich: Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt... |
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